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Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freudenstadt (Grundschule)

State Institute For Initial Teacher Training

Carl-Benz-Str. 5

72250 Freudenstadt
07441 86051-10
07441 86051-29
poststelle@seminar-gs-fds.kv.bwl.de

Letzte Aktualisierung: 10.09.2020

Aktuelle Mitteilungen


Religionsunterricht für Religionslehrer - Dialog und Begegnung von angehenden Religionslehrkräften mit den Religionsgemeinschaften in Freudenstadt

Fachdidkatiktag Religion

Als fester Bestandteil der Ausbildung stand auch in diesem Ausbildungsjahr ein Studientag zum interreligiösen Lernen und Dialog für die angehenden Religionslehrkräfte des Seminars für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freudenstadt (Grundschule) auf dem Stundenplan. Die religiöse Spurensuche in Freudenstadt sowie die spannenden Begegnungen vor Ort führten erwartungsgemäß zu vielen neuen Erkenntnissen der jungen Lehrerinnen und Lehrer.


Zunächst erkundeten die Referendarinnen und Referendare mit ihren Ausbildern Frieder Harzer und Julia Sprenger die evangelische Martinskirche bzw. die katholische Taborkirche. Vor dem Hintergrund, wie man mit Kindern im Rahmen des Religionsunterrichts Kirchenräume erkunden und erleben kann, wurden Methoden und Ideen der Kirchenraumpädagogik vorgestellt und erprobt.


Im Anschluss an die Kirchenbesichtigung traf man sich vor dem Gebetsraum der Fatih-Moschee in Freudenstadt, wo unter der anschaulichen Führung von Mehmet Yilmaz die Glaubenspraxis und Rituale der sunnitischen Muslime vorgestellt und erklärt wurden. Die Moschee steht unter der Aufsicht der „Dtib“, der türkisch-islamischen Union der Anstalt für Religion. Viele, teilweise auch kritische, Fragen wurden gestellt und gängige Vorurteile offen angesprochen. Dabei betonte Yilmaz stets die einladende und freundliche Seite des Islams und lud die zukünftigen jungen Lehrerinnen und Lehrer ein, sich bei weiteren Besuchen selbst ein Bild davon zu machen.

Am Nachmittag schließlich waren die beiden Ausbildungsgruppen dann in die Räume der alevitischen Gemeinde Freudenstadt zum gegenseitigen Kennenlernen eingeladen. Den meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmern war diese tolerante und liberale Seite des Islams völlig unbekannt und so war man nach kurzen einleitenden Worten der Vorsitzenden Nurcan Dogan schnell in einem sehr munteren Austausch. Die unerwartete Freiheit und Offenheit dieser Religionsgemeinschaft wurde besonders am Beispiel der emanzipierten Stellung von Frauen deutlich, wo die Gleichberechtigung von Mann und Frau eine selbstverständliche Grundhaltung ist. Im Verlauf des Nachmittags wurden noch weitere Merkmale und traditionelle Bräuche wie zum Beispiel die „Cem-Zeremonie“ vorgestellt und ausführlich besprochen. Unterstützt wurde Dogan dabei von einer Schülerin, die aktiv im Jugendvorstand der Gemeinde tätig ist und lebendig von ihren Erfahrungen als Alevitin in Schule und Religionsunterricht berichtete. Letzteres stieß auf besonderes Interesse bei den angehenden Lehrkräften, denn nur den allerwenigsten war bekannt, dass alevitischer Religionsunterricht an der Hartranftschule in Freudenstadt erteilt wird und bereits eine langjährige Tradition hat. Durch die Einschränkungen aufgrund der Corona-Verordnung kann dieser momentan jedoch leider nicht erteilt werden. Die jungen Religionslehrerinnen und -lehrer wurden zur Hospitation herzlich eingeladen, sobald das Angebot wieder besteht.


Informationen für künftige Lehreramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter, die sich über lehrer-online-bw für den Vorbereitungsdienst ab Februar 2021 beworben haben und dabei Freudenstadt als Wunschseminar angegeben haben


Sehr geehrte künftige Lehreramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter,

wir freuen uns, dass Sie sich für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grundschulen beworben haben und dabei das Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freudenstadt (Grundschule) als Erstwunsch angegeben haben.

Bitte beachten Sie folgende Informationen zum Aufnahmeverfahren des Vorbereitungsdienstes, die für alle 14 Grundschulseminare in Baden-Württemberg gelten.
Wenn Sie darüber hinaus Fragen haben, dürfen Sie gerne direkt mit uns in Kontakt treten.

1. Eine Bewerbung ist grundsätzlich nur über das oben genannte online-Portal möglich.

2. Über die Zuweisung an eines der 14 Grundschulseminare entscheidet jährlich Ende November eine zentrale Zuweisungskommission. Die einzelnen Seminare können keinen verbindlichen Einfluss auf die Zuweisung einzelner Bewerber an ein bestimmtes Seminar nehmen.
Die in Ihrer online-Bewerbung angegeben Standortwünsche werden nach den gegebenen Möglichkeiten berücksichtigt. Sollten Ihnen bei Ihrer Bewerbung so genannte Sozialpunkte vergeben worden sein, so erhöhen diese die Wahrscheinlichkeit, dass Sie dem von Ihnen im ersten Rang (Erstwunsch) angegebenen Seminar zugewiesen werden. Ein Anspruch auf die Zuweisung an ein bestimmtes Seminar oder an eine bestimmte Schule besteht in der Regel nicht.

3. Grundsätzlich sind alle Grundschulen im Ausbildungsbereich des Seminars Freudenstadt auch Ausbildungsschulen. Es steht aber nicht jede Schule für jeden Kurs zur Verfügung. Zudem bestehen Einschränkungen hinsichtlich der Fächer bzw. Studiengänge, in denen die Schulen ausbilden können.
Sie können mit einer Schule Kontakt aufnehmen und mit der Schulleitung vereinbaren, dass Sie dort Ihren Vorbereitungsdienst ableisten können. Die betreffende Schule muss dem Seminar diesen Wunsch dann schriftlich formlos mitteilen. Solche Zuweisungswünsche sollten bis Anfang November bei uns eingegangen sein. Sollten Sie dann dem Seminar Freudenstadt zugewiesen werden, kommen wir diesem Zuweisungswunsch nach Möglichkeit nach.

4. Die dem Seminar Freudenstadt zugewiesenen Bewerberinnen und Bewerber werden von uns Anfang Dezember schriftlich per E-Mail informiert.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie diese Informationen über Ihre bei der online-Bewerbung angegebene Mailadresse kurzfristig und sicher erreichen und Sie auch kurzfristig die dort geforderten Rückmeldungen an das Seminar geben können!

Hier finden Sie die aktuellen Ausbildungsschulen des Seminars Freudenstadt im Schuljahr 2020/21 im Überblick


Verabschiedung Kurs 2019

Leerer Saal  vor Verabschiedungsfeier mit Corona-Bestuhlung

“Mit Abstand, die beste Verabschiedung, die man sich vorstellen konnte!”

Unter der Coronasituation angepassten Bedingungen fand am 28. Juli 2020 im Bürgerhaus Musbach die Verabschiedung der 69 staatlich geprüften Grundschullehrkräfte des Seminars Freudenstadt statt. Hier werden seit 40 Jahren Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter in Kooperation mit Schulen der Staatlichen Schulämter Rastatt und Pforzheim ausgebildet.
Der kommissarische Seminarleiter Holger Birnbräuer begrüßte mit einem Augenzwinkern die Absolventinnen und Absolventen sowie deren Ausbildungslehrkräfte zur “mit Abstand, besten Verabschiedung, die man sich vorstellen konnte!”.

Unter der Leitung des Lehrbeauftragten Wolfgang Groß wurde die gesamte Feier mit stimmungsvollen musikalischen Videobeiträgen sowie einem virtuos vorgetragenem Gitarrenstück umrahmt.

Auch Elisabeth Kryst, die den Kurs im Februar 2019 als Seminarleiterin noch willkommen hieß, grüßte per Videonachricht aus dem Ruhestand und wünschte dem Kurs auf diesem Wege alles Gute.
Die Seminarsprecherinnen des aktuellen Jahrganges, Klarissa Schröder und Janina Bender, gaben gute Wünsche, angelehnt an das Buch „Ida und der Wal“, mit auf den Weg.

Lara Hurle und Benjamin Klenk, Seminarsprecherin und der Seminarsprecher des sich verabschiedenden Kurses, war es in ihrer Rede wichtig, dass im weiteren Berufsleben die positive Haltung den Kindern, Eltern und Kollegen gegenüber beibehalten wird.

Das Kursmotto, ein Zitat von Oliver Otis Howard, „Jedes Mal, wenn Du alle Antworten gelernt hast, wechseln sie alle Fragen“, erlangte in diesem Jahr, so der kommissarische Seminarleiter Holger Birnbräuer, besondere Bedeutung. Auf neue Fragen fand man schnell Antworten und so konnten alle 69 Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter unter besonderen Bedingungen und trotz Schulschließungen ihre Prüfungen erfolgreich ablegen.

Als Höhepunkt für alle Beteiligten erfolgte dann die langersehnte Ausgabe der Zeugnisse zur 2. Staatsprüfung durch die Ausbildungslehrkräfte Pädagogik.
Die drei Kursbesten Sarah Dußler, Julia Horn, und Sandra Leinweber wurden mit einem Gruß aus dem Schwarzwald für ihre herausragenden Leistungen geehrt.

Abschließend bedankte sich Birnbräuer bei allen im Saal Anwesenden für die engagierte Teilhabe in dieser ungewöhnlichen Zeit. Mit einer Abschiedstüte, gepackt vom Nachfolgekurs, konnten die neuen Grundschullehrerinnen und -lehrer dennoch anstoßen und sich feiern lassen.


Verabschiedung Fachleiter Bayer
 
„Mr. 100 %“ geht in den Ruhestand

Verabschiedung Klaus Bayer
Mit Klaus Bayer hat das Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freudenstadt, im Anschluss an eine Seminarkonferenz, einen langjährigen Mitarbeiter in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
 
Der kommissarische Seminarleiter Holger Birnbräuer sowie auch Bereichsleiter Timo Schlotter beschrieben Bayer als strukturiert, organisiert, immer reflektiert und absolut gewissenhaft.
Bayer bildete seit 2009 Lehramtsanwärterinnen und Lehreramtsanwärter zunächst als Lehrbeauftragter und bald schon als Fachleiter in Ethik und später auch in Mathematik aus.
Er betreute die Seminarbibliothek, kümmerte sich um die Pressearbeit, Prüfungspläne und arbeitete bis zur letzten Seminarkonferenz aktiv in der Steuergruppe Qualitätsentwicklung mit.
Auch die ehemalige Seminarleiterin Elisabeth Kryst sandte dem geschätzten Kollegen eine Videobotschaft und wünschte Klaus Bayer für seinen Ruhestand alles Gute.


Liebe Studierende des Lehramts Grundschule,

in der unter dem Text zum Download bereitstehenden Präsentation erhalten Sie alle wichtigen Informationen und Kontakte zum Vorbereitungsdienst in Baden-Württemberg und im Speziellen am Seminar Freudenstadt. Bitte scheuen Sie sich nicht, sich mit offenen Fragen bei uns zu melden.

Präsentation Vorbereitungsdienst Grundschule in Baden-Württemberg


Liebe Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter,

über Regelungen und Vorgaben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie informieren wir Sie zeitnah.

Bitte schauen Sie auch regelmäßig auf die Website des Kultusministerium und die dortige FAQ-Seite:

www.km-bw.de


Die Auswirkungen der Schulschließungen sowie der Aussetzung von Präsenzveranstaltungen an den Seminaren haben die Überarbeitung des Ausbildungsplans des Seminars für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freudenstadt (Grundschule) notwendig gemacht. Die überarbeitete Version (Stand 18.03.2020) finden Sie zum Download auf dieser Website.


Seminar Freudenstadt begrüßt 73 junge Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter



Im Rahmen einer eindrucksvollen Feierstunde unter dem Motto „Der Freiheit folgt zwangsläufig die Verantwortung“ (Ernst Ferstl) begrüßte das Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte am vergangenen Montag 73 junge Lehramtsanwärterinnen und -anwärter traditionell im Kursaal der Stadt Freudenstadt. Von verschiedenen Pädagogischen Hochschulen des Landes kommend beginnen die jungen Anwärterinnen und Anwärter ihren anderthalbjährigen Vorbereitungsdienst am Seminar in Freudenstadt. Hier werden die Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten des Studiums in engem Bezug zur Schulpraxis vertieft. Neben der begleitenden Ausbildung am Seminar sind die Lehramtsanwärterinnen und -anwärter den Ausbildungsschulen der Staatlichen Schulämter Pforzheim und Rastatt zugewiesen.
Eröffnet wurde die Feier von Seminarschuldirektor Holger Birnbräuer, der  den neuen Kurs sowie die zahlreichen Gäste begrüßte. Landrat Dr. Michael Rückert begrüßte die jungen Lehrerinnen und Lehrer für den Landkreis, stellte den Lehrerberuf als herausfordernd dar und wendete dann den Blick auf die Schönheit des Berufs: „Leuchtende Kinderaugen werden Ihnen zeigen, dass Sie die richtige Berufswahl getroffen haben“. Bürgermeisterin Dr. Stephanie Hentschel hob besonders die Verantwortung der angehenden Lehrerinnen und Lehrer für den gesunden Umgang mit Medien hervor. „Im Rahmen des Digitalpakts sorgt der Schulträger für die Ausstattung, Ihre Aufgabe ist der Einsatz im Rahmen der Medienentwicklungspläne der Schulen“. Schulamtsdirektor Karl Henne vom Staatlichen Schulamt Rastatt überbrachte ein Grußwort für die beiden zuständigen Schulämter Rastatt und Pforzheim. Er legte den Fokus auf die Tiefenstrukturen von Unterricht. „Sie haben Ihren Beruf gewählt. Nun folgt die Verantwortung aus dem Gelernten etwas zu machen. Nehmen Sie das Motto dieser Feier ernst und nehmen Sie Ihre Verantwortung für die Ihnen anvertrauten Kinder wahr.“ Für die Kirchen sprach in diesem Jahr Schuldekan Hans-Jörg Dieter vom evangelischen Schuldekanat Freudenstadt auch im Namen seines katholischen Kollegen Clemens Dieterle aus Rottweil. Auch er bezog sich auf das Motto der Veranstaltung und rief zur Verantwortung auf im Bezug auf Psalm 8 „Gott hat den Menschen nur wenig niedriger gemacht als sich selbst und damit in die Verantwortung gestellt“. Als Vertreter der Ausbildungsschulen betonte Rektor Lars Waffenschmidt von der Grund- und Werkrealschule Pfalzgrafenweiler in seiner humorvollen Ansprache die verschiedenen Blicke der Gesellschaft auf den vielfältigen Lehrerberuf. „Wenn Sie zu uns in die Schulen kommen, schauen Sie sich den Unterricht in vielen Klassen bei verschiedenen Kolleginnen und Kollegen in mehreren Fächern an, probieren Sie sich aus, Sie dürfen auch Fehler machen und entwickeln Sie sich weiter; Sie werden überall Hilfe finden.“ Auch die  Seminarsprecherin und der –sprecher des Vorgängerkurses setzten auf Humor und begrüßten ihre Nachfolgerinnen und Nachfolger mit einem Video, in dem Sie schon mal das Seminarleben kurz darstellten und zeigten was ihren Nachfolgekurs in den nächsten eineinhalb Jahren erwartet. „Nutzt alles was Euch die Schulen und das Seminar bieten“ riefen sie ihnen zum Abschluss zu.
Seminarschuldirektor Holger Birnbräuer legte in seiner Rede seine Gedanken zum Kursmotto „Der Freiheit folgt zwangsläufig die Verantwortung“ dar. „Bei allen Schwierigkeiten die Veränderungen mit sich bringen, dürfen wir keine Angst haben. Wir leben in einer Demokratie und können mitgestalten.“ Im  Schwerpunkt seiner Ansprache warf er einen Blick auf die sozialen Medien, in denen er ein teilweise bedingungsloses Weitergeben und Teilen von Neuigkeiten beobachtet, ohne dass diese geprüft werden. „Mit einer guten Recherche kann man hier Verantwortung zeigen. Hier wünsche ich mir Axiome zu den Grundrechten und Menschenrechten, sonst muss man über Dinge diskutieren, die man nicht diskutieren kann“.
Dann bedankte er sich bei allen, die zum Gelingen der Feier beigetragen hatten.
Umrahmt wurde die Einführungsfeier  von den jungen Musiklehrerinnen und –lehrern des Vorgängerkurses und dem Kurs „Weiterer Kompetenzbereich Musik“, die unter der Leitung ihres Lehrbeauftragten Wolfgang Groß einmal demonstrierten, wie moderner Musikunterricht aussehen kann. Groß leitete auch den Chor der Seminarmitarbeiterinnen und –mitarbeiter beim Eröffnungslied.
Zum Abschluss der Feierlichkeiten wurden die jungen Lehramtsanwärterinnen und -anwärter vereidigt und erhielten ihre Urkunde.
Gleich am Nachmittag begann dann die Ausbildung im Seminargebäude in der Carl-Benz-Straße 5. Zwei Wochen werden die Lehramtsanwärterinnen und –anwärter in einer Kompaktphase auf ihre Tätigkeit vorbereitet, bevor es Mitte Februar in die Ausbildungsschulen geht. Ab Mitte März beginnt dann die duale Ausbildung Schule und Seminar.



Kooperation mit dem Nationalpark Schwarzwald

Seit mehreren Jahren kooperiert das Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freudenstadt (Grundschule) erfolgreich mit dem Nationalpark Schwarzwald. Der kommissarische Seminarleiter Holger Birnbräuer durfte am 4. Juni 2019 die offizielle Plakette für Partner des Nationalparks entgegen nehmen. Die Übergabe fand zum Abschluss der Praktikumswoche des Seminars statt, die 15 Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter im Nationalpark verbrachten. Dabei wurden sie zunächst durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nationalparks in die naturpädagogische Arbeit eingeführt. Anschließend konnten die neu erworbenen Kompetenzen bei der Betreuung von Schulklassen erprobt werden.

Übergabe Nationalparkplakette

Von links nach rechts: V. Schebesta, Staatssekretär KM, H. Birnbräuer, komm. Seminarleiter,

Dr. A. Baumann, Staatssekretär Umweltministerium, Dr. W. Schlund, Leiter Nationalpark


Eindrücke vom Projekt "Schule Kapern"

Auf der Website der Grundschule Baiersbronn-Mitteltal wurden unter den Menupunkten "Schule im Blickpunkt" > "Schulaktivitäten" einige Eindrücke vom Projekt "Schule kapern" eingestellt:

Link zur Website der Grundschule Baiersbronn-Mitteltal



Schlüsselübergabe für Projekt "Schule kapern"

Schluesseluebergabe

Mit der Übergabe des Schulschlüssels fiel der Startschuss für das Projekt "Schule kapern", bei dem 12 Lehramtsanwärterinnen des Seminars für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Freudenstadt (Grundschule) eine komplette Schule übernehmen, um so alle Facetten ihres späteren Berufslebens kennenlernen und die damit verbundenen Herausforderungen meistern zu können. Partner des Projekts ist die Grundschule Baiersbronn-Mitteltal, deren Kollegium die Woche nutzen wird, um an Feldern der Schulentwicklung zu arbeiten. Eine Win-Win-Situation für die Lehramtsanwärterinnen, die Schule und sicherlich auch die Schülerinnen und Schüler, welche die kleine aber feine Feier zur Schlüsselübergabe mit einem Lied über ihren Heimatort Baiersbronn-Mitteltal eröffneten. Anschließend überreichte Rektor Rainer Pfrommer symbolisch den Schulschlüssel an den kommissarischen Leiter des Seminars Freudenstadt, Herrn Seminarschuldirektor Holger Birnbräuer, der diesen sofort weitergab an die Projektleiter Fachleiterin Susanne Wolff und Bereichsleiter Frieder Harzer sowie die anwesenden Vertreterinnen der beteiligten Lehramtsanwärterinnen.


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